Der Beklagte im Jahr 669 nach Kuony


cem Özdemir

BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN


Der Beklagte wurde im dritten von drei Klagepunkten schuldig gesprochen. Aufgrund der Schwere der Schuld ergab dann ein Strafmaß von drei Eimern Wein – also 180 Liter – und einen VHS Kurs zum "Tütenbauen" für und mit dem Kollegium.

 

Dem Beklagten Cem Özdemir wurden durch den Kläger folgende Verfehlungen zur Last gelegt:

 

1. Aktive Sterbehilfe in mehrfachen Fällen

2. Gewissenloser Opportunismus

3. Vorteilsnahme im Amt

 

 

 

Das Urteil

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Das Urteil gegen Cem Özdemir
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Viel Feind, viel Er – oder „die dunkle Seite des Halbmondes“

Mit der Auswahl des Beklagten in diesem Jahr demonstriert das Narrengericht seine Internationalität, wie auch seine Toleranz und Aufgeschlossenheit gegenüber Vertretern anderer Kulturen, unangepasster politischer Meinungen und grenzwertiger Rhetorik.

 

Mit Cem Özdemir im Folgenden nur „der Beklagte“ genannt – wird ein scheinbar allseits beliebter, tatsächlich jedoch hochumstrittener Politiker vorgeladen, der sich mit seiner gefürchteten und manchmal nervigen, gar herabwürdigenden Schwertgosch immer wieder und im wahrsten Sinne um Kopf und Kragen redet. Darüber vermag auch seine „Rede des Jahres 2018“ nicht hinwegtäuschen.

 

Der Beklagte war schon 2015 als Zeuge vor dem Narrengericht geladen. Damals musste sich der damalige Chef des Bundeskanzleramtes und heutige Wirtschaftsminister Peter Altmaier verantworten. Also Zeuge der Verteidigung konnten die Aussagen Özdemirs zwar das Strafmaß auf nur 60 Liter drücken – heute werden jedoch massive Zweifel an den geäußerten Zeugenaussagen gehegt. Daher: “Man sieht sich ja immer zweimal im Leben.“

 

Er ist ein Meister der Provokation, was vermutlich auch auf seine ethnische Herkunft zurückzuführen ist. Er wird oft als anatolischer Schwabe bezeichnet. Mit beiden Ethnien haben wir derzeit so einige Probleme. Mit letzteren schon immer und in Gänze. Beide zusammen in einer Person, scheinen jedoch ein hochexplosives Gemisch zu ergeben.

Der Beklagte ist eine dauerhafte Reizfigur, die gleichermaßen geliebt, wie gehasst wird. Die Medien huldigen ihm als aufrechtem Kämpfer für Demokratie, gegen Rassismus und Totalitarismus. Von anderen wird er aufs Übelste verunglimpft, gar mit dem Tode bedroht. Seine Standhaftigkeit scheint seinem Hang zur Polarisierung in nichts nachzustehen. Interessanterweise erfährt er in der Öffentlichkeit mehr Zuspruch, als in den eigenen Reihen. Dies war jüngst bei der Wahl zum Fraktionsvorsitz der Grünen im Bundestag deutlich zu spüren.

Diese unterschiedliche Wahrnehmung mag vielleicht auch auf seine indifferente, ja fast schon multiple Persönlichkeit zurückzuführen sein. Er wird nämlich gerne auch als entschiedener Vertreter des „Sowohl als auch“ gesehen. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ bezeichnete ihn nicht umsonst als „ersten Unisex-Politiker Deutschlands“. Nach eigenem Bekunden bestünde sein Freundeskreis überwiegend aus Leuten, die mit seiner Partei wenig zu tun hätten. Dies lässt natürlich tief blicken, obgleich man es auch gut verstehen kann. Hierfür spricht auch, dass der Kämpfer für Gerechtigkeit, Aufrichtigkeit und die Belange sozial Schwacher gelegentlich an seinen eigenen hohen Ansprüchen scheitert. Denn nicht anders sind seine Affären um die unsachgemäße Verwendung von Bonusmeilen und die Inanspruchnahme vergünstigter Kredite eines fragwürdigen PR-Beraters zu sehen. Aber Robin Hood war schließlich auch ein Geächteter. Und das lag eher nicht daran, dass er ein Rockträger war.



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Der Beklagte Cem Özemir
Artikel vom Kläger Wolfgang Reuther in der aktuellen Hans-Kuony-Post
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Presseprogramm und Akkreditierung 2020
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