Bilder: Südkurier, S. Freissmann

Er hat geliefert - Strafwein-übergabe auf der Nellenburg

Einen würdigeren und passenderen Rahmen konnte sich das Narrengericht für die diesjährige Strafweinübergabe nicht aussuchen. Minister Strobl hat auf dem Stockacher Hausberg der Nellenburg 6 kleinen Eimer Wein an das Narrengericht übergeben. Mit dabei auch Minister Herrmann, der ebenfalls noch seine Strafe für das Tempolimit auf der A81 abliefern musste.

Dem Kollegium war es wichtig, die Strafe in diesem Jahr wieder in Stockach einlösen zulassen, nachdem man zuletzt zweimal nach Berlin und einmal nach Trier reiste. 

Weinprobe im Narrenstüble für unsere Feriengäste am 2.8. und am 23.8.

Das Narrengericht öffnet die Pforten zum Narrenstüble für Feriengäste und Daheimgebliebene aus der Region. Auch im Rahmen des diesjährigen Sommerferienprogramms bietet das Narrengericht wieder zwei Weinproben im Narrenstüble in Stockach an. 

 

02.08.2018 und 23.08.2018 – Donnerstag - 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr

 

Anmeldung im Kulturzentrum Stockach



Thomas Strobl zu 6 Eimern wein verurteilt

Am Schmotzige Dunschtig 2018 wurde Thomas Strobl (CDU),  Innenminister von Baden-Württemberg – vom Hohen Grobgünstigen Narrengericht zu 6 Eimern Wein verurteilt. Allerdings misst in diesem Jahr ausnahmsweise ein Eimer nur 41 Liter. 

Unser Brauchtum

Laufnarrenschlag, Gerichtsverhandlung, Narrebomm-Setze - unser Brauchtum ist vielfältig und interessant. Hier gibt es einige Infos dazu. Das Beste ist aber immer noch: Eifach is Häs nei schlupfe und emol mit debei sei.



unsere Gliederungen

Die Stockacher Fasnacht ist nicht wie eine klassische Narrenzunft organisiert. Das Narrengericht fungiert zwar als oberstes Gremium, die einzelnen Gruppierungen (Althistorische Zimmerergilde, Hänselegruppe, Aktive Laufnarren, Altstockacherinnen, Marketenderinnen) – die sogenannten Gliederungen – sind aber als eigenständige Vereine aufgestellt.

Laufnarrenschlag

Wichtiger Bestandteil der Stockacher Fasnacht ist der Laufnarrenschlag. Er geht zurück auf den Hauptbrief von 1351. Darin heißt es ausdrücklich, dass sich ein jeder, der sich zwischen "Maria Lichtmeß" und dem "Sonntag Lätare" in Stockach aufhält, beim Narrengericht einkaufen muss.