Die Beklagte im Jahr 668 nach Kuony


ANNEGRET KRAMP-KARRENBAUER, CDU

SEIT DEM 7. DEZEMBER 2018 DIE BUNDESVORSITZENDE DER CDU. SIE WAR VON AUGUST 2011 BIS FEBRUAR 2018 MINISTERPRÄSIDENTIN DES SAARLANDES UND VON JUNI 2011 BIS OKTOBER 2018 LANDESVORSITZENDE DER CDU SAAR. SEIT NOVEMBER 2010 IST SIE MITGLIED IM CDU-BUNDESPRÄSIDIUM. VON FEBRUAR BIS DEZEMBER 2018 WAR SIE GENERALSEKRETÄRIN IHRER PARTEI.

Die „taffe Emanze“ aus dem Saarland – Jetzt muss Muttis Nachlassverwalterin vor das Stockacher Narrengericht!

 

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), wurde am 6. Januar auf der Dreikönigssitzung des Hohen Grobgünstigen Narrengericht zu Stocken offiziell vor das Stockacher Narrengericht zitiert. 

 

Und wieder einmal trifft es das kleine Saarland. Die Riege der Saarländer ist so lang wie das Land klein ist. Peter Müller (aktuell Verfassungsrichter und damaliger MP) und Wirtschaftsminister Peter Altmeier waren die letzten Beklagten aus dem Saarland. Und jetzt eben AKK. Eine Frau - aber keine Quotenfrau! 

 

Als aktuelle Parteivorsitzende der Bundes CDU hat sie sich gegen zwei Männer durchsetzen können. Am Schmotzigen in Stockach in der Verhandlung muss sie sich gegen 21 Männer – ziehen wir ihren Fürsprech ab - immerhin noch gegen 20 Männer durchsetzen.

Stoff für eine Anklage bietet sich reichlich. Dafür sorgt schon ihre Partei, ihr bisheriges politisches Handeln und ihre Herkunft. Nein, Rücksicht braucht keiner auf die kleine, feine und taffe Dame aus dem ebenso kleinen Saarland nehmen – Rücksichtnahme ist ja auch nicht

ihr Ding! Schon gar nicht Männern gegenüber. Diese setzt sie geschickt wie Schachfiguren ein – ohne dabei die Dame zu gefährden – ein König würde bei ihr zur Randfigur! Alles deutet somit auf eine interessante und offene Verhandlung hin.

 

Das Stockacher Narrengericht wird am Schmotzige Dunschtig, dem 28. Februar im Jahre 668 nach Kuony, dann gegen die gelernte Juristin und neue Parteivorsitzende in der närrischen Verhandlung über drei Anklagepunkte urteilen. Daraufhin wird man entscheiden, ob es zu einem Schuldspruch gegen die „taffe Saarländerin“ kommen wird oder nicht. Unabhängige Prozessbeobachter wünschen sich sicherlich einen Freispruch – aber nicht wegen ihrer Unschuld, sondern weil sie dem Gericht den feinen Saarländischen Wein nicht gönnen wollen. Warten wir`s ab - niemand ist vor Überraschungen gefeit.

 

 

 

 

Karten gibt es ab Samstag 19. Januar 2019 ab 10.00 Uhr

im Kulturzentrum und online hier über die Homepage.



Download
Vorbericht zur Verhandlung aus der Hans-Kuony-Post 2019
Vom Kläger Wolfgang Reuther
HKP_2019_Kramp-Karrenbauer.pdf
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